Gronauer Treffen

Gronauer Seminar

 

 

Gronauer Treffen im Jahr

 

2019 Gronau ( Leine ) / Niedersachsen

2017 in Gronau / Bad Vilbel – Hessen ( Keine teilnahme )

2015 Gronau / Rödersheim – Rheinland-Pfalz

2013 Gronau / Westf. – Nordrhein-Westfalen

2011 Gronau ( Leine ) / Niedersachsen

2008 in Gronau / Bad Vilbel – Hessen

 

 

Das vierte Treffen der „Gronauer“ Feuerwehren!

Gronauer Feuerwehrtreffen 2015

Vom 25. bis zum 27.09.2015 fuhr eine Abordnung der Ortsfeuerwehr Gronau (Leine) nach Rheinland-Pfalz. Ziel war der Ort Gronau-Rödersheim an der Pfalz. Dort fand zum 4. mal ein Treffen aller Feuerwehren aus Orten die den Namen Gronau haben. Weitere Abordnungen von Feuerwehren waren aus Gronau (Nordrhein-Westfalen) und Gronau, Stadt Bad Vilbel, in Hessen angereist. Die Kameraden aus Gronau-Bensheim (Hessen) waren diesmal leider nicht dabei.

In einem 2-jährigen Rhythmus findet dieses Treffen statt, das auf Initiative vom Wehrleiter Gerald Lamb aus Gronau – Bad Vilbel entstanden ist. Er hatte die Idee und stellte damals die Kontakte her, was nicht überall einfach war, oder nur durch einige Umstände ermöglicht werden konnte. Es gibt bei allen Wehren Partnerschaften oder Freundschaften mit anderen Wehren und Verbänden, aber ein Treffen zwischen Wehren aus gleichnamigen Orten ist nun einmal etwas besonderes und einzigartiges! Neben den offiziellen Treffen gab es auch schon Besuche auf kleinerer und privater Ebene, so dass man sich mittlerweile gut kennt und die Wiedersehensfreude groß war.

Interessant ist es auch, zumal die Teilnehmer aus verschiedenen Bundesländern kommen und die Strukturen in den einzelnen Feuerwehren unter-schiedlich sind. Aber auch die Größe der Wehren, die Anzahl und Art der Einsätze sind verschieden und einige haben auch spezielle Aufgaben! So haben die Nordrhein-Westfalen auch hauptberufliche Kräfte und besetzen auch mehrere Rettungswagen und das Notarztfahrzeug für den Rettungsdienst im Landkreis Borken!

Am Freitagabend wurden die Gäste durch die Vertreter von Rat und Verwaltung, sowie der örtlichen Feuerwehrführung begrüßt. Nach den Grußworten wurden Gastgeschenke ausgetauscht und beim anschließenden gemütlichen Teil wurden Neuigkeiten über die einzelnen Wehren berichtet. Die Gastgeber sorgten indes für das leibliche Wohl, servierten „Pfälzer Spiessbraten“ vom Grill und die guten Pfälzer Weine!

Am Samstag stand eigentlich eine Besichtigung der Werkfeuerwehr der Firma BASF in Ludwigshafen auf dem Plan, die Entschärfung von gefundenen Weltkriegs-Blindgängern und die entsprechenden Räumungen machten jedoch „einen Strich durch die Rechnung“, so dass kurzfristig umdisponiert werden musste. Nun wurde die Hauptfeuerwache der Ludwigshafener Berufsfeuerwehr besichtigt. Anhand einer Präsentation wurde den Besuchern die Feuerwehr vorgestellt und im Anschluss konnten zahlreiche Einsatzfahrzeuge vom Einsatzleitwagen und Tierrettungswagen, bis zu Sonderlösch-und Rüstkranwagen in Augenschein genommen werden.

Mittags begab man sich dann nach Maikammer, wo an einem Weinlehrpfad ein typisches Pfälzer Picknick bereitstand. Bei herrlichem Wetter konnte man auch die tolle Aussicht auf die Vorderpfalz genießen! Auch die Weinlese konnte beobachtet werden. Für die meisten war es das erste mal, eine „maschinelle Weinlese“ zu erleben und somit sehr interessant. Am Nachmittag stand dann das „Hambacher Schloss“ auf dem Programm, es wird auch als die „Wiege der deutschen Demokratie“ bezeichnet! Während einer Führung erfuhren die Teilnehmer viel über das „Hambacher Fest“ im Jahre 1832. Rund 30.000 Menschen aus Deutschland, Polen und Frankreich haben sich damals für die Meinungs- und Pressefreiheit, Einheit, Toleranz und Demokratie in Deutschland und Europa eingesetzt!

Von der Burg genossen die Teilnehmer die grandiose und weite Aussicht auf die Vorderpfalz, Ludwigshafen, Mannheim, den Rhein und bis hin zum Odenwald!

Am frühen Abend traf man sich dann beim Forster Weinkontor zu einer Weinprobe. Der Geschäftsführer höchstpersönlich gab zu jedem „Tropfen“ Erklärungen und Ausführungen und versuchte damit auch die „Freunde des Bieres“ umzustimmen! So mancher gute Riesling, Burgunder, Spätlese, Gewürztraminer, Silvaner und andere wurde probiert und am Ende wurden auch einige Kartons der guten Pfälzer Sorten verladen! Der Abend klang dann bei Pfälzer Leckereien und einem gemütlichen Beisammensein, das wieder mit allerhand Feuerwehrthemen bespickt war, aus!

Vor der Rückfahrt am Sonntag stand dann noch die Besichtigung des Zigarrenfabrikmuseums in Gronau-Rödersheim auf dem Plan. Bei einer Führung lernten die Gäste viel Wissenswertes und Interessantes über die Geschichte der Zigarrenmanufaktur, die Herstellung und verschiedenen Sorten. Zwischen 1878 und 1966 gab es in Gronau-Rödersheim mehrere Zigarrenfabriken! Im Jahr 1912 arbeiteten dort bis zu 800 Personen, bei gerade mal 1200 Einwohnern! Ende der sechziger Jahre hat dann aber die letzte Fabrik dort geschlossen! Später entstand dann das Museum, das heute von einem Verein getragen wird und bei dem auch immer noch Zigarren gekauft werden können!

Alle Teilnehmer waren von diesen vielen Eindrücken und Erlebnissen begeistert. Bei der Verabschiedung am Gronauer Feuerwehrhaus sprachen alle Gäste den Dank für das tolle und erlebnisreiche Wochenende aus. Bevor sich alle wieder auf die Heimreise machten, sprachen die Kameraden aus Gronau – Bad Vilbel die Einladung für das nächste offizielle Treffen 2017 aus!

 

 

26. – 28.04.2013

Das dritte Treffen der „Gronauer“ Feuerwehren!

Vier Feuerwehren, ein Name: Gronau

Bericht aus „Westfälische Nachrichten“ von Klaus Wiedau

Gronau – Feuerwehr aus Gronau trifft Feuerwehr aus Gronau und aus Gronau und aus Gronau. Wie das? Ganz einfach: Seit 2008 gibt es Kontakte zwischen den Wehren, die die Ortsangabe „Gronau“ im Namen tragen – und davon gibt es fünf.

Feuerwehr aus Gronau trifft Feuerwehr aus Gronau und aus Gronau und aus Gronau. Wie das? Ganz einfach: Seit 2008 gibt es Kontakte zwischen den Wehren, die die Ortsangabe „Gronau“ im Namen tragen – und davon gibt es fünf. Neben der Feuerwehr Gronau (Westfalen) nämlich die Feuerwehr von Gronau (Leine) in Niedersachsen, die Stadtteilfeuerwehr Gronau der Stadt Bad Vilbel in Hessen, die Feuerwehr Gronau der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim in Rheinland-Pfalz und die Stadtteilfeuerwehr Gronau der Stadt Bensheim im Odenwald.

Vertreter der Wehren aus Gronau (Leine), Gronau (Bad Vilbel) und Gronau (Dannstadt-Schauernheim) verbrachten jetzt ein Wochenende bei den Kameraden an der deutsch-niederländischen Grenze. Günter Meyer hieß die Kollegen am Freitagabend an der Feuer- und Rettungswache willkommen. Grüße des Rates und der Verwaltung übermittelte der 1. stellvertretende Bürgermeister Rainer Doet­kotte, der sich über den fachlichen und persönlichen Austausch zwischen den Wehrleuten aus allen Teilen Deutschlands freute. Und auch der neue Leiter der Gronauer Wehr und künftige Leiter der Feuer- und Rettungswache, Marco van Schelve, begrüßte die Gäste.

Am Freitagabend stand zunächst der Gedankenaustausch im geselligem Rahmen an. Samstag wurde es dann international: Ein Besuch der Brandweer Twente in Enschede stand auf den Plan, danach der Besuch des Enscheder Marktes, eine Besichtigung der Urananreicherungsanlage und ein Ausklang im Hotel Bügener.

Am Sonntag klang das Treffen mit einem Besuch im Rockmuseum, einem Stadtrundgang und der Verabschiedung im Feuerwehrgerätehaus Epe aus.

Nach den Treffen in den Jahren 2008, 2011 und jetzt im münsterländischen Gronau, wird die nächste Begegnung 2015 in Gronau/Rheinland-Pfalz stattfinden. Der dortige Wehrleiter, Axel Fischer, lud dazu ein. Und brachte auch einen Vorgeschmack in Form von Pfälzer Wein mit. Äppelwoi und Wasser aus der „Stadt der Brunnen“ hatten die Gäste um Wehrleiter Gerald Lamm aus Bad Vilbel im Gepäck. Und Geschenke gab es auch von Wehrleiter Christian Kadatz (Gronau/Leine). Die Gastgeber revanchierten sich mit einer „Grenzlandkiste“.

Die Gronauer Wehrleute aus dem Odenwald konnten dieses Mal nicht am Treffen teilnehmen – wenn sie 2015 nach Rheinland-Pfalz kommen, wäre die Gronau-Familie der bundesdeutschen Feuerwehren aber wieder mal komplett zusammen.

 

  • Text: Westfälische Nachrichten / Klaus Wiedau – Bilder: Klaus Wiedau / Lars Reckstadt (OFw Gronau (Leine)

 

27. – 29.05.2011

Zum zweiten mal treffen sich Feuerwehren aus „Gronau“!

Gronauer zu Besuch in Gronau (Leine)

Die Gronauer Feuerwehr konnte Besuch aus anderen Gronaus begrüßen. Abordnungen der Feuerwehren aus Gronau (Westfalen), Gronau (Bad Vilbel) und Gronau (Pfalz) waren auf Einladung der Feuerwehr Gronau (Leine) für ein Wochenende in der Leinestadt zu Gast. Die Feuerwehr Gronau (Bergstraße) konnte leider nicht am Treffen teilnehmen, da sie in ihrem Ort ein Fest hatten. Zum ersten Mal trafen sich die Feuerwehren aus Gronau im Herbst 2008 (siehe Bild) in Gronau (Bad Vilbel). Eigentlich hatte man verabredet, sich spätestens alle 2 Jahre in einem der Orte zu einem Informations- und Meinungsaustausch zusammen zu kommen, doch aufgrund zahlreicher Termine bei den Beteiligten konnte man jetzt erst das Treffen durchführen.

Am Freitagabend wurden die Gäste aus den anderen Bundesländern durch Ortsbrandmeister Christian Kadatz offiziell begrüßt. Auch der Gemeindebrandmeister Kirchner und Bürgermeister Karl-Heinz Gieseler nahmen an der Veranstaltung teil und sprachen Grußworte. Nachdem Gastgeschenke und „Spezielle Sonderlöschmittel“ der einzelnen Wehren ausgetauscht wurden, spielte der Gronauer Musikzug zur Unterhaltung der Kameradinnen und Kameraden, sowie der Gäste auf. Im Laufe des Abends wurden viele „Gespräche unter Gronauern“ geführt und man blieb noch einige Stunden in kameradschaftlicher Runde beisammen, bevor zu später Nacht die Quartiere im „Eichsfelder Hof“ bezogen wurden.

Für Samstag hatten die Gronauer ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Zuerst ging es nach Hannover, zur Wache 4 der Berufsfeuerwehr. Heinrich Heuer, selbst aktiver Feuerwehrmann in Gronau (Leine), arbeitet hauptberuflich seit vielen Jahren bei der Berufsfeuerwehr. Er informierte in einer Präsentation ausführlich über den Aufbau und die Strukturen der Feuerwehr in der Landeshauptstadt. Anschließend wurde die Wache mit den Fahrzeugen und Gerätschaften, sowie die Lager für Katastrophenschutz und Nachschub besichtigt.

Im Anschluss ging es zum Flughafen Langenhagen, um diesen zu besichtigen. Die Besucher gingen die Wege von Fluggästen nach, so musste man auch durch die Kontrollen in den Sicherheitsbereich. Die Gepäckabfertigung, das Vorfeld, die Wartungshallen der TUIfly (ehemals Hapag Lloyd) und natürlich wurde ein längerer Halt bei der Feuerwehr des Airportes gemacht. Lars Reckstadt und Mark-Oliver Heuer, beide auch aktive Gronauer Feuerwehrmänner, arbeiten hauptberuflich bei der Flughafen-/Werkfeuerwehr Hannover Airport und führten durch die Gebäude und Fahrzeughallen. Höhepunkt war natürlich die Vorführung eines großen Flughafenlöschfahrzeuges, wo man die Wurfweiten der Wasserwerfer bestaunen konnte.

 

Wieder in Gronau angekommen stand noch die Besichtigung der Firma Jaster auf dem Programm. Firmenchef Gerd Reising informierte die Gäste über die Herstellung und Abfüllung des „Gronauer Sonderlöschmittel“ und es gab natürlich auch eine Kostprobe. Bevor der Abend mit einem gemeinsamen Essen im „Wirtshaus Kaiser Franz-Josef“ ausklang, gab es noch einen kleinen Stadtrundgang, bei dem die bisherigen Standorte der ehemaligen Feuerwehrhäuser gezeigt wurden.

Bevor die Gronauer am Sonntagmittag wieder die Heimreise antraten, wurde das Feuerwehrhaus in der Gartenstraße in Augenschein genommen und man informierte sich gegenseitig über Veränderungen, neue Fahrzeuge und besondere Einsätze in den einzelnen Wehren. Zum Abschluß des Treffens sprachen die Westfälischen Kameraden die Einladung für das nächste Treffen aus. Beeindruckt und erfreut von dem Treffen, wolle man sofort mit der Planung anfangen.

 

26. – 28.09.2008

Feuerwehren aus „Gronau“ treffen sich erstmalig!

Feuerwehr-Seminar in Bad Vilbel – Gronau

Eine Kameradin und vier Kameraden der Feuerwehr Gronau (Leine) reisten vom 26. bis zum 28.09.2008 zu einem Treffen der „Gronauer Feuerwehren“ aus dem Bundesgebiet. Eingeladen hatte Wehrführer Gerald Lamb von der Feuerwehr Gronau, einem Ortsteil der Stadt Bad Vilbel vor den Toren von Frankfurt a. M.. Es gab schon mehrere Anläufe zu so einem Treffen, nun hatte man einem passenden Termin gefunden. Als weitere Abordnungen erschienen die Kameraden aus Gronau (Westf.), Gronau / Bensheim (Odenwald) und Gronau / Rödersheim (Pfalz). Zwei weitere Wehren konnten leider nicht erscheinen.

Wehrführer Gerald Lamb hatte für seine Kameraden ein umfangreiches Programm für das Wochenende zusammengestellt. Am Freitagabend wurden die Teilnehmer des „1. Gronauer Feuerwehr-Seminar“ von den Vertretern der Stadtverwaltung, des Brandschutzdezernates, sowie der Feuerwehrführung begrüßt. Nach einem zünftigen Vesper hat Ortsbrandmeister Jens Köllemann ein wichtiges „Sonderlöschmittel“ aus der Leinestadt vorgestellt, beim anschließenden probieren hatten einige Kameraden nicht mit einem solchen „Löscherfolg“ gerechnet. Im weiteren Verlauf des Abends wurden schon viele interessante Gespräche geführt und gute Kontakte geknüpft.

Am nächsten Vormittag stand die Vorstellung der einzelnen Wehren auf dem Programm. Mit moderner Technik (Beamer / Laptop) wurden Zahlen, Daten Gerätschaften und Fahrzeuge, Aufgabengebiete und Strukturen, sowie sonstige Besonderheiten der einzelnen Wehren vorgestellt. Hier konnte man viel voneinander erfahren und viele gute Tipps und Anregungen wurden ausgetauscht. Nach dem Mittag brachen dann die Teilnehmer Richtung Frankfurt a. M. auf. Mit einem großen Bus der Berufsfeuerwehr Frankfurt ging es zur Feuerwehrbereichswache 4, dort wurden die Kameraden sehr ausführlich über Aufgaben, Fahrzeuge und Gebäude informiert. Anschließend, nach einer Stadtrundfahrt, bis zum Airport und zurück, wurde am Main das große Feuerlöschboot besichtigt und die Kameraden der gastgebenden Wehr Gronau – Bad Vilbel versorgten die Gäste mit Kaffee und Kuchen. Höhepunkt war dann eine Vorführung der Leistungsfähigkeit de Feuerlöschbootes. Aus sämtlichen Rohren wurden ca. 20.000 Liter Wasser in der Minute gefördert. Alle Teilnehmer waren sichtlich beeindruckt.

  • Im Anschluss, nach einer weiteren Rund durch die Stadt, war der eindeutige Höhepunkt der Besuch des „Main-Towers“ mitten in „Mainhatten“. Mit dem Aufzug ging es in die 54. Etage , von dort waren noch einige Treppen zu bewältigen, bevor man einen herrlichen Blick bei klarem Wetter auf Frankfurt a. M. und Umgebung hatte. Aus 200 Meter Höhe konnte man den Odenwald, die Rhön und den Taunus in weiter Ferne sehen. Das allerbeste war aber dann der Sonnenuntergang, passend zum Ende des Tage in Frankfurt. Der Abend klang in gemütlicher Runde und einem perfektem Essen im Gasthaus „Alt-Gronau“ in Gronau – Bad Vilbel aus.
  • Am Sonntagvormittag stand eine Besichtigung der Schwerpunktfeuerwehr in Bad Vilbel auf dem Programm, auch hier wurde das Feuerwehrhaus, Fahrzeuge und Geräte in Augenschein genommen. In der Stadt Bad Vilbel, zu der neben Gronau drei weitere Ortschaften gehören, sind viele spezielle Fahrzeuge stationiert und hier gibt es auch mehrere hauptamtliche Kräfte. Jede der kleineren Wehren hat mindestens ein Wasserführendes Löschfahrzeug und bestimmte Aufgaben – die Gronauer haben einen Vorausrüstwagen für technische Hilfeleistung und sind mit einem Küchenanhänger für die Versorgung bei größeren Einsätzen zuständig!

Bevor die Gäste Gronau – Bad Vilbel wieder in ihre heimatlichen Standorte verließen, tauschte man noch Adressen aus und alle Teilnehmer waren der Auffassung ein sehr interessantes und aufschlussreiches Seminar erlebt zu haben. Man war sich einig spätestens alle zwei Jahre ein Treffen in den jeweiligen Standorten zu organisieren. In Bezug auf den Neubau in der Leinestadt, meinten einige, vielleicht könne man sich in kleineren Rahmen zur Übergabe in Gronau (Leine) treffen!